Archiv der Kategorie: Schule

Note 6 für Elterntaxis – zu Fuß, per Roller/Rad oder mit dem Bus in die Schule!

Autos, die über Gehwege fahren, „mal kurz“ in Kurvenbereichen, auf dem Fahrradschutzstreifen oder in Feuerwehranfahrten halten, Schülerlotsen ignorieren oder zügig um die Schulbusse herumkurven: Vor den Schulen spielen sich morgens chaotische Szenen ab, die in vielen Fällen durch „Elterntaxis“ verursacht werden. Besorgte Mütter und Väter, die ihr Kind bzw. ihre Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule fahren und dabei die Gefährdung anderer in Kauf nehmen.

„So kommt mein Kind sicher an der Schule an“, „Die Schule liegt doch eh auf meinem Weg zur Arbeit“, „Das ist stressfreier für mein Kind“ – was oftmals gut gemeint ist, bringt überwiegend negative Auswirkungen auf die Sicherheit, Selbstständigkeit und Gesundheit aller Schülerinnen und Schüler mit sich. Und vermittelt diesen leider auch schon früh den Eindruck, dass es völlig normal ist, sich für kurze Strecken in das Auto zu setzen, was letztlich unserer Umwelt massiv schadet.

Dabei geht es häufig anders: Zu Fuß, mit dem Cityroller, nach bestandener Fahrradprüfung mit dem Rad oder per Bus! So bietet der Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) auf seiner Internetseite beispielsweise einen extra „Schulbus-Guide“, der über Abfahrtszeiten und Direktverbindungen informiert.

Ein Verzicht auf das Elterntaxi bringt viele Vorteile mit sich:

  • Die regelmäßige Bewegung beugt Haltungsschäden vor, stärkt die Abwehrkräfte und verhindert Übergewicht.
  • Der Schulweg wird bewusster wahrgenommen. Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbstständig im Verkehr zu bewegen.
  • Die frische Luft fördert die Konzentration und Motivation.
  • Die Kommunikation und das Miteinander werden gefördert.
  • Die stärkere Umweltbelastung durch Kurzstreckenfahrten wird reduziert und ein Beitrag für den Klimaschutz geleistet.
  • Die Schulwegsicherheit nimmt zu.

Deshalb der Appell: Machen Sie sich Gedanken, ob der Hol- und Bringdienst wirklich notwendig ist und helfen Sie, die Verkehrsbelastung an den Schulen zu reduzieren. Denken Sie möglicherweise auch mal an Ihre Kindheit und an Ihren eigenen Schulweg zurück – früher ging es auch anders!

Sommerferienkarte für Busse und Bahnen: Flatrate für 45 Tage

Die Sommerferien haben begonnen! Alle Schüler und Azubis können jetzt mit der Sommerferienkarte 45 Tage lang unterwegs sein und Freunde besuchen, shoppen gehen oder das Freibad, Kino und Ferienprogramme mit der Straßenbahn, dem Bus und der Bahn erreichen. Die aus Stammkarte und Wertmarken bestehende Sommerferienkarte gibt es für zwei Geltungsbereiche:

  • Großwabe (Würzburg, Höchberg, Gerbrunn) für 16,70 Euro
  • Gesamter VVM (Stadt Würzburg und Landkreise Würzburg, Kitzingen und Main-Spessart) für 28,70 Euro

Jugendliche mit einer Ausbildungskarte kaufen nur die Wertmarke Sommerferienkarte. Diese ist ab 15.07.2019 an den WVV-Fahrkartenautomaten und allen VVM-Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle anderen holen sich erst eine kostenlose Stammkarte ab. Mehr Informationen: www.vvm-info.de/sommerferien

Note 6 für Elterntaxis – zu Fuß, per Roller/Rad oder mit dem Bus in die Schule

Autos, die über Gehwege fahren, „mal kurz“ in Kurvenbereichen, auf dem Fahrradschutzstreifen oder in Feuerwehranfahrten halten, Schülerlotsen ignorieren oder zügig um die Schulbusse herumkurven: Vor den Schulen spielen sich morgens teilweise recht chaotische Szenen ab, die in vielen Fällen durch „Elterntaxis“ verursacht werden. Besorgte Mütter und Väter, die ihr Kind bzw. ihre Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule fahren und dabei die Gefährdung anderer bewusst in Kauf nehmen.

„So kommt mein Kind sicher an der Schule an“, „Die Schule liegt doch eh auf meinem Weg zur Arbeit“, „Das ist stressfreier für mein Kind“ – was oftmals gut gemeint ist, bringt überwiegend negative Auswirkungen auf die Sicherheit, Selbstständigkeit und Gesundheit aller Schülerinnen und Schüler mit sich. Und vermittelt diesen leider auch schon früh den Eindruck, dass es völlig normal ist, sich für kurze Strecken in das Auto zu setzen, was letztlich unserer Umwelt massiv schadet.

Dabei geht es häufig anders: Zu Fuß, mit dem Cityroller, nach bestandener Fahrradprüfung mit dem Rad oder per Bus! So bietet der Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) auf seiner Internetseite beispielsweise einen extra „Schulbus-Guide“, der über Abfahrtszeiten und Direktverbindungen informiert.

Ein Verzicht auf das Elterntaxi bringt viele Vorteile mit sich:

  • Die regelmäßige Bewegung beugt Haltungsschäden vor, stärkt die Abwehrkräfte und verhindert Übergewicht.
  • Der Schulweg wird bewusster wahrgenommen. Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbstständig im Verkehr zu bewegen.
  • Die frische Luft fördert die Konzentration und Motivation.
  • Die Kommunikation und das Miteinander werden gefördert.
  • Die stärkere Umweltbelastung durch Kurzstreckenfahrten wird reduziert und ein Beitrag für den Klimaschutz geleistet.
  • Die Schulwegsicherheit nimmt zu.

Deshalb der Appell: Machen Sie sich Gedanken, ob der Hol- und Bringdienst wirklich notwendig ist und helfen Sie, die Verkehrsbelastung an den Schulen zu reduzieren. Denken Sie möglicherweise auch mal an Ihre Kindheit und an Ihren eigenen Schulweg zurück – früher ging es auch anders!

Bürgerenergiepreis Unterfranken 2018: 10.000 Euro für die Energiezukunft

Viele Energiehelden, klein und groß, bringen mit ihrem lokalen Engagement die Energiewende voran. Und dafür zeichnet die Bayernwerk AG sie mit dem Bürgerenergiepreis Unterfranken aus. So erfahren noch mehr Menschen von den vielen Impulsen, die Bürgerinnen und Bürger setzen. In Unterfranken beginnt nun die nächste Bürgerenergiepreis-Runde, bei der uns auch in diesem Jahr die Regierung von Unterfranken unterstützt.

Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Privatpersonen, Vereine, Schulen und Kindergärten, die mit ihren Ideen und Projekten einen Impuls für die Energiezukunft setzen. Gefördert werden pfiffige und außergewöhnliche Ideen und Maßnahmen, die einen Energiebezug haben und sich mit den Themen Energieeffizienz oder Ökologie befassen.
Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszwecks unterstützen (z.B. ein Heizungsbauer, der eine neue Wärmepumpe entwickelt hat).

Eine ausführliche Beschreibung, den Bewerbungsbogen und Videos der Vorjahressieger finden Sie im Internet unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis. Bewerben Sie sich für diesen Preis und zeigen Sie allen, mit welchen Ideen und Pro-jekten Sie die Energiezukunft vorantreiben. Der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen kann zusammen mit Fotos und ergänzenden Unterlagen (max. 10 DIN A 4-Seiten) bis zum 24. April 2018 bei der Bayernwerk Netz GmbH, Ursula Schmitt, Unterdürrbacher Straße 14-22, 97080 Würzburg, eingereicht werden.

Die Gewinner werden durch eine Fachjury benannt, die auch die Höhe des Preisgeldes festlegt.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren können Sie sich an Annette Seidel,
Telefon 09 21-2 85-20 82, buergerenergiepreis@bayernwerk.de, wenden.

Noch bis zum 9. März läuft übrigens auch die Bewerbungsfrist für den Bayerischen Energiepreis.

Faire Produkte auf dem Veitshöchheimer Weihnachtsmarkt

Copyright: Dieter Gürz

Firmlinge der beiden katholischen Pfarrgemeinden St. Vitus/Kuratie und Schüler des Gymnasium Veitshöchheim rund um Lehrerin Margret Simmelbauer sorgten dieses Jahr für ein besonders nachhaltiges Angebot auf dem Weihnachtsmarkt: Mit Unterstützung des Günterslebener Weltladens verkauften sie eine große Auswahl an fairgehandelten Produkten. Das Angebot reichte von kleinen Geschenken über nützliche Alltagsgegenstände bis hin zum Klassiker Fairtrade-Kaffee.

Das Thema Fairtrade soll zukünftig häufiger in das Bewusstsein der örtlichen Konsumenten gerückt werden: Im November wurde Veitshöchheim als Fairtrade-Gemeinde ausgezeichnet, eine Steuerungsgruppe plant und koordiniert zukünftig verschiedene Aktionen. Bericht von der Auszeichnungsfeier.

ÖPNV-Angebot für Azubis: Kostenfrei zur Berufsschule und vergünstigt zum Arbeitsplatz

Auf dem Weg zur Arbeit nutzen viele Auszubildende den ÖPNV. Wenn jedoch der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule nicht in einer Gemeinde liegen, wie es bei den meisten Azubis der Fall ist, kann die normale Zeitkarte für Schüler und Azubis des Verkehrsverbundes VVM nicht für beide Wege genutzt werden. Es müssen zusätzlich Fahrscheine gelöst werden, was zu einer Doppelbelastung führt.

Um Auszubildende wirksam zu entlasten, hat die APG seit Herbst das APG-Firmenabo (für Arbeitnehmer/innen) erweitert, was folgendermaßen funktioniert: Der Ausbildungsbetrieb zahlt 10% der Kosten der Zeitkarte für Schüler und Auszubildende, der Landkreis schießt weitere 10% zu. Die Fahrt zum Arbeitgeber vergünstigt sich so für Auszubildende um 20%. Als weiteres Plus trägt der Landkreis Würzburg dann auch die Kosten zur Berufsschule, wenn diese nicht mit der Ausbildungskarte erreicht werden kann und der Weg zur Berufsschule länger als 3 km ist.

Vorteile hat das Angebot natürlich auch für die Ausbildungsbetriebe: Eingeschränkter Mobilität potentieller Azubis kann so Abhilfe geschaffen werden. Für Informationen rund um das ÖPNV-Angebot für Azubis, aber auch zum Firmenabo erteilt die APG unter der Telefonnummer 0931 45280 0 bzw. per E-Mail post[at]nwm-info.de

„Schulbus-Guide“ informiert über zusätzliche Busverbindungen

Die Veitshöchheimer Bushaltestelle Heinestraße ist Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Schulbusse.

Neben dem regulären Linienverkehr werden die Busverbindungen morgens und mittags um mehrere Direktverbindungen in die Nachbargemeinden verstärkt. Die Abfahrtszeiten können dem „Schulbus-Guide“ des VVM entnommen werden.

Den „Schulbus-Guide“ finden Sie auf dieser Seite (am PC in der rechten Spalte, am Smartphone am Ende der Seite).